Dr. Jens Plastische Chirurgie Aachen

Focus online am 09.07.24:
Behandlungsfehler im Ausland nehmen zu

Dr. Jens im Focus-Interview über Behandlungsfehler im Ausland

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Focus online hat in einem Beitrag von Sofie Reichel von einer 15-Jährigen berichtet, die nach einer Brustvergrößerung in der Türkei Probleme bekam. Zudem gibt es zunehmend Fälle, in denen Patienten aus Deutschland mit postoperativen Komplikationen von ästhetischen Eingriffen aus der Türkei heimkehren.

Dr. Helge Jens, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC), gab ein Interview, in dem er auf die Gefahren hinwies. Er erklärt im Interview mit dem „Spiegel„, dass Straffungs-OPs besonders heikel seien und intensive Nachsorge erfordern. „Diese Wunden benötigen viel Pflege und häufige Verbandswechsel, damit sie von innen zusammenwachsen“, betont Jens.

Dr. Jens meint, wenn man erst einige Tage nach dem Hotelaufenthalt zum Arzt geht, steige das Risiko. Oft würden Komplikationen wie Infektionen oder eine schlechte Durchblutung erst Wochen später sichtbar. So kann es beispielsweise vorkommen, dass sich nach einer Bauchdeckenstraffung erst nach drei Wochen Wundwasser bildet, welches dann medizinisch versorgt werden muss.

Hinweise der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie:

Warnhinweise Operationen im Ausland und Checkliste für Auslands-OPs