Brustvergrößerung mit Eigenfett
Die Brustvergrößerung mit Eigenfett, auch Lipofilling oder Eigenfetttransfer genannt, ist eine natürliche Möglichkeit, das Brustvolumen behutsam zu verbessern. Dabei wird körpereigenes Fett an geeigneten Stellen entnommen, aufbereitet und in die Brust eingebracht.

Inhaltsverzeichnis
Viele Patientinnen schätzen an dieser Methode, dass kein Fremdmaterial eingesetzt wird und das Ergebnis in der Regel weich und natürlich wirkt. Wichtig ist eine sorgfältige Untersuchung und eine ehrliche Einschätzung, welche Veränderung in Ihrem individuellen Fall realistisch erreichbar ist.
Wichtiger Hinweis: Diese Informationen dienen der ersten Orientierung und ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Ob eine Brustvergrößerung mit Eigenfett für Sie geeignet ist, welche Technik in Ihrem Fall empfohlen wird und mit welchem Ergebnis realistisch zu rechnen ist, sollte immer individuell und nach sorgfältiger Untersuchung entschieden werden.
Kurzinformation Brustvergrößerung mit Eigenfett
| Anästhesie bzw. Narkose: | Je nach Umfang lokale Anästhesie / Vollnarkose |
| Aufenthalt in der Domhof-Klinik: | meist 1 Tag |
| Kosten / Preis: | variabel je nach Umfang der OP, Narkosedauer und stationärer Aufenthalt ab EUR 5000,- |
| Was kostet ein Beratungstermin? | 30 EUR |
| Finanzierung | Für eine Ratenzahlung / Finanzierung der Operation gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. |
| Top-Mediziner FOCUS- und Stern Ärzteliste | Dr. med. Helge Jens ist seit dem Jahr 2017 in den Veröffentlichungen von Focus und Stern als "Top-Mediziner" für Brustoperationen aufgeführt. |
Allgemeiner Hinweis zu Kosten und Preisen
Die genauen Kosten sind immer vom Behandlungsaufwand abhängig. Daher können diese immer erst nach einer Untersuchung genau genannt werden. Die Grundlage der Abrechnung medizinischer Leistungen bildet die Gebührenordnung für Ärzte. Bei rein ästhetischen Eingriffen muss zusätzlich die gesetzliche Mehrwertsteuer berechnet werden. Hr. Dr. Jens bietet sowohl rein medizinische notwendige wie auch ästhetische Eingriffe an.
Häufige Fragen zur Brustvergrößerung mit Eigenfett
Wer ist für die Behandlung geeignet?
Geeignet ist die Behandlung vor allem für Patientinnen, die sich eine dezente, natürlich wirkende Vergrößerung wünschen, ausreichend Eigenfettdepots besitzen und auf Implantate verzichten möchten.
Besonders sinnvoll kann die Methode auch sein, um leichte Asymmetrien auszugleichen oder Volumenverluste nach Gewichtsabnahme oder Schwangerschaft behutsam zu korrigieren.
Weniger geeignet ist das Verfahren meist dann, wenn ein deutlich größerer Volumenzuwachs gewünscht wird oder nur sehr wenig spendbares Fett vorhanden ist.
Auch Rauchen, bestimmte Vorerkrankungen oder eine ungünstige Gewebequalität können die Eignung beeinflussen. Ob die Methode für Sie infrage kommt, lässt sich erst nach einer persönlichen Untersuchung zuverlässig beurteilen.
Baseline-Voraussetzungen wie ausreichende Fettdepots, realistische Ziele und Nikotinverzicht werden in Fachinformationen ausdrücklich betont.
Die Hybrid-Brustvergrößerung
Die Hybrid-Brustvergrößerung kombiniert die bewährten Methoden der Brustvergrößerung mittels Implantaten mit einer Eigenfetttransplantation. Ziel ist es, sowohl das Volumen als auch die Form und das natürliche Erscheinungsbild der Brust unter Berücksichtigung individueller anatomischer Voraussetzungen zu optimieren.
Sie eignet sich insbesondere für Patientinnen, die eine maßvolle Vergrößerung mit einem natürlich wirkenden Ergebnis anstreben. Das Verfahren kann auch bei geringem Weichteilmantel oder asymmetrischer Brustform eine Option sein. Zunächst erfolgt die Implantation eines geeigneten Silikonimplantats. Anschließend wird körpereigenes Fettgewebe mittels Liposuktion gewonnen, entsprechend aufbereitet und in das Brustgewebe injiziert. Dadurch kann das Implantat optimal abgedeckt, die Übergänge harmonisiert sowie das Dekolleté gezielt modelliert werden.
Welche Ergebnisse kann ich realistisch erwarten?
Realistisch ist meist eine moderate Volumenzunahme. Häufig lässt sich pro Sitzung etwa eine halbe bis maximal eine Körbchengröße erreichen. Ein Teil der übertragenen Fettzellen heilt dauerhaft ein, ein anderer Teil wird vom Körper wieder abgebaut.
Häufig werden Anwachsquoten von etwa 40 bis 70 Prozent beschrieben; deshalb kann je nach Ausgangsbefund und Wunsch ein zweiter Eingriff sinnvoll sein.
Das endgültige Ergebnis zeigt sich nicht sofort, sondern entwickelt sich in den ersten Wochen und Monaten.
Das Ziel der Methode ist in erster Linie eine harmonische, natürliche Verbesserung und nicht eine stark vergrößerte Brust. Diese Grenzen werden in Patienteninformationen und Fachquellen konsistent beschrieben.
Gibt es Alternativen zur Operation, zum Beispiel minimalinvasive Verfahren?
Ja. Die klassische Alternative ist die Brustvergrößerung mit Implantaten. Sie ermöglicht in der Regel einen deutlicheren und besser planbaren Volumenzuwachs, bringt aber andere spezifische Risiken mit sich, weil Fremdmaterial verwendet wird.
Minimalinvasive oder nicht operative Verfahren können die Brustform optisch nur sehr begrenzt beeinflussen und ersetzen eine echte Volumenvergrößerung in der Regel nicht.
Welche Alternative für Sie passend ist, hängt vor allem von Ihrem Körperbau, Ihrem Wunsch nach Natürlichkeit, dem angestrebten Volumen und Ihrer Bereitschaft zu einem operativen Eingriff ab. Ein seriöses Beratungsgespräch sollte immer auch die Grenzen jeder Methode offen ansprechen.
Fachgesellschaften und wissenschaftliche Kongresse nennen Eigenfett als Alternative zu Implantaten. Zugleich weisen sie darauf hin, dass der Volumenzuwachs pro Sitzung begrenzt ist.
Welche Risiken und Komplikationen gibt es?
Wie bei jedem operativen Eingriff gibt es auch bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett allgemeine und verfahrensspezifische Risiken. Zu den allgemeinen Risiken zählen Blutergüsse, Schwellungen, Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Infektionen, vorübergehende Gefühlsstörungen sowie selten Thrombosen oder Narkosekomplikationen.
Spezifisch für Eigenfett sind ungleichmäßiges Anwachsen, Volumenverlust, Asymmetrien, Verhärtungen, Ölzysten, Fettnekrosen und in Einzelfällen Kalkablagerungen.
An den Entnahmestellen können zudem Konturunregelmäßigkeiten oder länger anhaltende Schwellungen auftreten. Eine sorgfältige Technik, angemessene Fettmengen pro Sitzung und eine konsequente Nachsorge tragen dazu bei, das Risiko zu senken.
Wie häufig treten Komplikationen auf?
Wie bei jedem operativen Eingriff gibt es auch bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett allgemeine und verfahrensspezifische Risiken. Zu den allgemeinen Risiken zählen Blutergüsse, Schwellungen, Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Infektionen, vorübergehende Gefühlsstörungen sowie selten Thrombosen oder Narkosekomplikationen.
Spezifisch für Eigenfett sind ungleichmäßiges Anwachsen, Volumenverlust, Asymmetrien, Verhärtungen, Ölzysten, Fettnekrosen und in Einzelfällen Kalkablagerungen.
An den Entnahmestellen können zudem Konturunregelmäßigkeiten oder länger anhaltende Schwellungen auftreten. Eine sorgfältige Technik, angemessene Fettmengen pro Sitzung und eine konsequente Nachsorge tragen dazu bei, das Risiko zu senken.
Was passiert, wenn etwas schiefgeht?
Wenn nach dem Eingriff Probleme auftreten, ist eine schnelle ärztliche Beurteilung wichtig. Je nach Befund können engmaschige Kontrollen, Medikamente, eine Punktion von Flüssigkeitsansammlungen oder in seltenen Fällen eine operative Korrektur erforderlich sein.
Bei ungleichmäßigem Volumen, tastbaren Verhärtungen oder unzureichendem Anwachsen des Fetts lässt sich in vielen Fällen zu einem späteren Zeitpunkt eine Nachbehandlung planen.
Entscheidend ist, dass Sie wissen, an wen Sie sich im Notfall jederzeit wenden können und welche Warnzeichen ernst zu nehmen sind, zum Beispiel zunehmende Schmerzen, Fieber, starke Rötung, Luftnot oder plötzlich einseitig starke Schwellungen.
Eine gute Aufklärung umfasst deshalb immer auch einen klaren Notfallplan.
Wie läuft die Operation genau ab?
Der Eingriff umfasst in der Regel drei Schritte: Zuerst wird an zuvor festgelegten Körperstellen wie Bauch, Flanken oder Oberschenkeln schonend Fett entnommen.
Anschließend wird das Fett gereinigt und aufbereitet, damit möglichst viele intakte Fettzellen erhalten bleiben.
Danach wird das Eigenfett mit feinen Kanülen in kleinen Mengen und in mehreren Gewebeschichten in die Brust eingebracht. Diese Verteilung verbessert die Einheilung und unterstützt ein harmonisches, natürliches Ergebnis.

Welche Methode wird verwendet und warum?
Verwendet wird ein Eigenfetttransfer mit schonender Fettentnahme, sorgfältiger Aufbereitung und mikrofeiner, fächerförmiger Injektion in kleinen Portionen.
Der Grund dafür ist medizinisch nachvollziehbar: Fettzellen heilen nur dann gut ein, wenn sie in einer gut durchbluteten Umgebung verteilt werden und nicht als große Ansammlung eingebracht werden. Fachinformationen nennen als bewährte Prinzipien eine gewebeschonende Entnahme, die Reinigung des Fettes von Blut, Öl und Zellresten sowie die präzise Injektion in mehreren Schichten.
Welche konkrete Technik im Einzelfall eingesetzt wird, richtet sich nach dem Befund und der Erfahrung des Operateurs.
Wie lange dauert der Eingriff?
Die Operationsdauer hängt vor allem davon ab, wie viel Fett entnommen und wie viele Bereiche behandelt werden. Häufig dauert der Eingriff etwa zwei bis drei Stunden, manchmal auch etwas kürzer oder länger.
Wenn mehrere Entnahmestellen genutzt werden oder besonders sorgfältige Formkorrekturen geplant sind, kann sich die Dauer entsprechend verlängern.
Welche Narkose wird eingesetzt?
In vielen Fällen wird der Eingriff in Vollnarkose durchgeführt. Je nach Umfang, Technik und individueller Situation kommen in manchen Einrichtungen auch andere Anästhesieverfahren infrage.
Welche Narkoseform für Sie am sichersten und angenehmsten ist, wird im Vorfeld mit der Operateurin oder dem Operateur sowie der Anästhesie besprochen. Auch über die allgemeinen Risiken der Narkose werden Sie dabei ausführlich aufgeklärt.
Was muss ich nach der Operation beachten?
Nach dem Eingriff sollten Sie sich schonen und die Anweisungen Ihrer Praxis oder Klinik genau befolgen. Dazu gehören meist das Tragen von Kompressionswäsche an den Entnahmestellen, der Verzicht auf körperliche Belastung für einige Wochen, die Wahrnehmung aller Kontrolltermine und ein konsequenter Nikotinverzicht.
Achten Sie zudem auf Warnzeichen wie zunehmende Schmerzen, Fieber, auffällige Rötung oder starke Schwellungen und lassen Sie diese sofort abklären. Die Nachsorge hat großen Einfluss auf Heilung und Ergebnis.

Wie lange dauert die Heilung?
Die erste Erholungsphase dauert meist einige Tage bis wenige Wochen. Schwellungen und Blutergüsse gehen nach und nach zurück.
Viele Patientinnen sind nach kurzer Zeit wieder gesellschaftsfähig, mit Sport und körperlich belastenden Aktivitäten sollten Sie jedoch bis zur ärztlichen Freigabe warten.
Bis das transplantierte Fett sicher eingeheilt ist und das Ergebnis verlässlich beurteilt werden kann, vergehen in der Regel etwa drei Monate, manchmal auch länger.
Wird das Ergebnis natürlich aussehen?
In vielen Fällen ja. Gerade der natürliche Eindruck ist einer der wichtigsten Vorteile der Eigenfettmethode. Da körpereigenes Gewebe verwendet wird, fühlen sich die Brüste häufig weich an und fügen sich harmonisch in die Körperform ein.
Voraussetzung dafür sind jedoch eine passende Ausgangssituation, eine sorgfältige Technik und realistische Erwartungen. Wenn sehr große Veränderungen gewünscht werden, stößt die Methode an ihre Grenzen.
Wie lange hält das Ergebnis?
Die Fettzellen, die dauerhaft einheilen, bleiben in der Regel langfristig erhalten.
Das Ergebnis ist jedoch nicht völlig unabhängig vom Körper: Stärkere Gewichtsschwankungen, hormonelle Veränderungen und der natürliche Alterungsprozess können das Aussehen der Brust im Laufe der Zeit beeinflussen.
Wenn von Anfang an nur ein Teil des übertragenen Fetts anwächst, kann zudem eine weitere Sitzung sinnvoll werden.
Langfristig gilt: Eingewachsenes Eigenfett verhält sich wie normales Körperfett.
Kann ich Vorher-Nachher-Bilder sehen?
Im persönlichen Beratungsgespräch können wir Ihnen Beispielfälle zeigen und erläutern.
Wichtig ist dabei, dass solche Bilder immer nur Beispiele sind. Sie helfen, ein Gefühl für mögliche Ergebnisse zu bekommen, ersetzen aber keine individuelle Untersuchung und keine realistische Planung.
Ihr Ergebnis hängt von Ihrer Ausgangssituation, dem vorhandenen Eigenfett, der Hautqualität und der gewählten Vorgehensweise ab.
Welche Sicherheitsstandards gelten?
Zu den wichtigen Sicherheitsstandards gehören eine gründliche Voruntersuchung, eine ehrliche Indikationsstellung, eine Operation in einer geeigneten medizinischen Einrichtung, hygienische Arbeitsbedingungen, eine qualifizierte Anästhesie, dokumentierte Aufklärung und eine verlässliche Nachsorge.
Bei der Eigenfettbehandlung sind darüber hinaus eine schonende Fettentnahme, eine fachgerechte Aufbereitung und eine präzise Injektion in kleinen Mengen wesentlich. Fachquellen betonen außerdem, dass die richtige Auswahl der Patientin, Nikotinverzicht und die Erfahrung des Behandlungsteams für die Sicherheit und das Ergebnis besonders wichtig sind.
Was passiert im Notfall?
Für den Notfall erhalten Sie nach dem Eingriff klare Ansprechpartner und Telefonnummern.
Wir informieren Sie darüber, wie Sie außerhalb der Sprechzeiten Hilfe bekommen und bei welchen Beschwerden Sie sich sofort melden oder direkt medizinische Hilfe in Anspruch nehmen sollten. Dazu gehören zum Beispiel starke Atembeschwerden, Kreislaufprobleme, plötzlich zunehmende Schmerzen, Fieber oder eine ausgeprägte einseitige Schwellung.
Ein sicherer Behandlungsablauf endet nicht mit der Operation, sondern umfasst auch eine zuverlässige Erreichbarkeit und klare Handlungswege für den Notfall.
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Dr. med. Helge Jens - über 30 Jahre Erfahrung - seit 2003 in Aachen
Unser Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Helge Jens besitzt über 30 Jahre Berufserfahrung. Mit seiner langjährigen medizinischen Erfahrung und einem hohen Maß an individueller Betreuung seiner Patienten wurde unser Plastischer Chirurg wiederholt als TOP-Chirurg von unterschiedlichsten Medien (z. B. FOCUS, Stern, etc.) ausgezeichnet – insbesondere für Brustoperationen.
Dr. Jens ist ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische und Plastische Chirurgie (bis November 2025).
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Dr. med. Helge Jens
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