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Narben sind im Idealfall nahezu unsichtbar und nicht
einschränkend. Haben Sie aber nach einem Unfall oder einer Operation
keine "idealen" Narben zurückbehalten, kann eine Narbenkorrektur
sinnvoll sein.
Hierbei kann man verständlicherweise nur sehr individuell vorgehen,
da jeder Befund anders ist. Grundsätzlich können einfache Narbenausschneidungen
und ein neues Vernähen schon verbessernd sein, manchmal muss man
aber auch aufwändigere plastisch-chirurgische Techniken einsetzen.
Hierbei kann es sich um sogenannte Z-Plastiken, Schwenklappen oder
andere Hautlappenplastiken oder auch Unterfütterungen bei eingefallenen
Narben handeln.
Welche verbessernde Operation bei Ihnen sinnvoll sein kann, kann
ich erst nach einer Begutachtung in einem ausführlichen Beratungsgespräch
mit Ihnen abklären, ebenso die Frage der Narkose: die meisten Eingriffe
sind in lokaler Betäubung möglich (eventuell mit einer Dämmerschlafnarkose),
manchmal kann aber auch eine Vollnarkose nötig sein.
In manchen Fällen übernehmen die Krankenkassen diese Eingriffe,
gegebenenfalls kann vorher eine schriftliche Übernahmeerklärung
der Kosten durch die Kassen angefordert werden.
Dem natürlichen Wunsch nach einer möglichst dauerhaften Unterfütterung
der Falten steht die hohe Komplikationsrate bei den sogenannten
"permanenten Fillern" entgegen, ein Umstand, der uns hier
in der Domhofklinik dazu bewogen hat, diese Materialien nicht mehr
anzubieten.
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Anästhesie:
je nach Umfang örtliche Betäubung (eventuell mit Dämmerschlafnarkose) oder Vollnarkose
Nach der Behandlung:
Eingriff meist ambulant möglich
Kosten:
entweder über Krankenkasse
sonst ab ca. 150,-EUR
Beratungsgebühr:
50 EUR, die bei Zustandekommen
der Behandlung selbstverständlich
angerechnet werden
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