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Hautüberschüsse im Bereich der Oberschenkel können
nach deutlichen Gewichtsverlusten, im allgemeinen Alterungsprozeß
mit nachlassender Hautelastizität oder nach Fettabsaugungen mit
ungenügenden Hautschrumpfungen auftreten.
Straffungen können auch in diesem Bereich durchgeführt werden und
führen zu deutlich sichtbaren Verbesserungen. Die Narben liegen
hierbei in der natürlichen Schrittfalte und sind damit weitgehend
unsichtbar.
Neben allgemeinen Operationsrisiken (v.a. Blutungen, Schwellungen,
Infektionsgefahr) müssen Sie letztlich die Narbe einer ästhetisch-verbessernden
Hautstraffung gegenüber stellen.
Meistens schließt sich an die Operation in Vollnarkose ein meist
zweitägiger stationärer Aufenthalt hier in der Domhofklinik an,
danach sind weitere ambulante Kontrollen vorgesehen. Da der Eingriff
in der Regel nicht sehr schmerzhaft ist, kann nach kurzer Zeit (etwa
1 Woche) eine normale Arbeit wieder aufgenommen werden, anstrengende
Wege sollte man für etwa 3 Wochen vermeiden.
Nähere Informationen über eine Oberschenkelstraffung geben wir gerne
in einem persönlichen Beratungsgespräch. Dabei wird zunächst die
Krankengeschichte und der körperliche Status erhoben. Persönliche
Vorstellungen und Wünsche für die Brustverkleinerung werden erörtert
und die geeigneteste Operationstechnik mit ihren möglichen Risiken
vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit können auch alle weiteren Fragen
und Ängste eingehend besprochen werden.
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Anästhesie:
Vollnarkose
Post-OP:
stationärer Aufenthalt
von 1 - 3 Tagen
Kosten:
sehr variabel
je nach Umfang der
OP, Narkosedauer
und des stationären Aufenthalts zwischen 4.000 und 7.000 EUR
Beratungsgebühr: 50 EUR, die bei Zustandekommen
der Behandlung selbstverständlich angerechnet werden
Finanzierung und Ratenzahlungen sind möglich.
Informationen hierzu erhalten Sie unter den folgenden Links:
EOS Health AG und Clinic im Zentrum
In Kooperation mit operation.de, dem Fachportal zum Thema
Operation:
Oberschenkelstraffung
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