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Gerade nach deutlichen Gewichtsreduktionen und bei
Elastizitätsverlusten im Alter kann es zu sehr störenden Hautüberschüssen
im Bereich der Oberarme kommen.
Straffungen in diesem Bereich können durchgeführt werden und führen
zu deutlich sichtbaren Verbesserungen, haben aber den Nachteil einer
Narbe. Diese wird natürlich kosmetisch wenig störend auf die Rückseite
des Armes gelegt und so kurz wie möglich gehalten, aber sie ist
nicht unsichtbar. Die Narben sind aber in der Regel nach einem Jahr
verblasst und damit völlig unauffällig.
Neben allgemeinen Operationsrisiken (v.a. Blutungen, Schwellungen,
Infektionsgefahr) müssen Sie letztlich die Narbe einer ästhetisch-verbessernden
Hautstraffung gegenüber stellen.
Meistens schließt sich an die Operation in Vollnarkose ein kurzer
stationärer Aufenthalt hier in der Domhofklinik an, danach sind
weitere ambulante Kontrollen vorgesehen. Da der Eingriff in der
Regel nicht sehr schmerzhaft ist, kann nach kurzer Zeit eine normale
Arbeit auch wieder aufgenommen werden, schweres Heben sollte man
für etwa 6 Wochen vermeiden.
Nähere Informationen über eine Oberarmstraffung geben wir gerne
in einem persönlichen Beratungsgespräch. Dabei wird zunächst die
Krankengeschichte und der körperliche Status erhoben. Persönliche
Vorstellungen und Wünsche für die Brustverkleinerung werden erörtert
und die geeigneteste Operationstechnik mit ihren möglichen Risiken
vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit können auch alle weiteren Fragen
und Ängste eingehend besprochen werden.
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Anästhesie:
Vollnarkose
Post-OP:
stationärer Aufenthalt
von 1 - 3 Tagen
Kosten:
sehr variabel
je nach Umfang der
OP, Narkosedauer
und des stationären Aufenthalts zwischen 4.000 und 7.000 EUR
Beratungsgebühr:
50 EUR, die bei Zustandekommen
der Behandlung selbstverständlich angerechnet werden
Finanzierung und Ratenzahlungen sind möglich.
Informationen hierzu erhalten Sie unter den folgenden Links:
EOS Health AG und Clinic im Zentrum
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