> Beratung
> Behandlung
> Betreuung
> AKTUELL: in der DOMHOF-Klinik
      wurden nie Implantate der
      Firma PiP verwendet ...
> Gesicht
> Brust
> Brustvergrößerung
> Brustverkleinerung
> Bruststraffung
> Gynäkomastie
> Körper
> Faltenbehandlung
> Patienteninformation
       zur Behandlung mit
       Botolinumtoxin A
Schönheit ist mehr als Vertrauenssache Praxis Dr. med. Helge M. Jens - Facharzt für Plastische Chirurgie Praxis Dr. med. Helge M. Jens - Facharzt für Plastische Chirurgie
> Dr. Jens persönlich
> DOMHOF Klinik
> Kontakt
> Links
> Impressum

Rekonstruktive Chirurgie
Konstruktive Chirurgie





Die Brustverkleinerung und Bruststraffung

Der Wunsch nach einer Korrektur der Brüste ist bei den betroffenen Frauen mit starken Gefühlen und Sorgen verbunden. Doch gibt es gute Gründe für einen solchen Eingriff. Denn vielen Frauen mit sehr großen, stark erschlafften oder auch unterschiedlich großen Brüsten bereitet es Schwierigkeiten, das eigene Bild von sich zu akzeptieren. Darüber hinaus können auch körperliche Beschwerden auftreten. So kommt es beispielsweise zu starken Rücken- und Schulterschmerzen, wenn die Wirbelsäule einseitig belastet ist.
Eine Verkleinerungs- oder Straffungsoperation ist daher in vielen Fällen sinnvoll.


Bevor eine Verkleinerungsoperation durchgeführt wird, sollte gegebenenfalls der Versuch unternommen werden, das allgemeine Körpergewicht zu konsolidieren. Denn eine stärkere Gewichtsabnahme nach der Brustoperation müsste zwangsläufig zur erneuten Erschlaffung der Brüste führen.


Dank neuartiger Techniken können heute zumeist narbensparende Verfahren eingesetzt werden. Das bedeutet, dass eine Narbe um die Brustwarze herum gezogen wird, während eine zweite Narbe senkrecht zur Brustumschlagfalte verläuft. Bei aufwendigeren Verkleinerungsoperationen kann dann ein Schnitt in der Brustumschlagfalte hinzukommen (sog. T-Narbe).
Die Narben sind in der Regel nach einem Jahr verblasst und damit völlig unauffällig.


Nähere Informationen über eine Brustverkleinerung oder -straffung geben wir gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. Dabei wird zunächst die Krankengeschichte und der körperliche Status erhoben. Persönliche Vorstellungen und Wünsche für die Brustverkleinerung werden erörtert und die geeigneteste Operationstechnik mit ihren möglichen Risiken vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit können auch alle weiteren Fragen und Ängste eingehend besprochen werden.

Anästhesie: Vollnarkose


Post-OP:
stationärer Aufenthalt
von 1 - 3 Tagen


Kosten:
sehr variabel.
je nach Umfang der OP, Narkosedauer und des stationären
Aufenthalts zwischen
4.000 und 7.000 EUR


Beratungsgebühr:
50 EUR, die bei Zustandekommen
der Behandlung selbstverständlich
angerechnet werden

Finanzierung und Ratenzahlungen sind möglich.
Informationen hierzu erhalten Sie unter den folgenden Links:

EOS Health AG und Clinic im Zentrum

Ästhetische Chirurgie