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Die Brustvergrößerung stellt einen der häufigsten
Eingriffe in der Plastischen Chirurgie dar. Mit der Erwartung, eine
neue Lebensqualität erreichen zu können, entschließen sich Jahr
für Jahr ganz unterschiedliche Frauen, diesen Eingriff durchführen
zu lassen. Dementsprechend gibt es auch bei den Implantaten eine
vielfältige Produktpalette. Die Kunststoffkissen werden in einer
Reihe von Variationen angeboten, die alle Ihre Vor- und Nachteile
haben.
Wir richten uns bei der Wahl des Implantats nach dem Wunsch der
Patientin. Wegen des natürlichen Ergebnisses empfehlen wir am ehesten
Silikonprothesen, die heute hochwertig verarbeitet werden. Sojaöl-
und Hydrogelimplantate benutzen wir dagegen nicht, da sie sich mittlerweile
als gesundheitsschädlich erwiesen haben.
Die Kissen, die der Brust die jeweils gewünschte Brustkontur geben,
werden in mehreren Formen angeboten, wobei zwei Grundtypen vorherrschen:
Das sind einerseits tropfenförmige Implantate, die mit einer längs
geschnittenen Birne verglichen werden können und andererseits runde
Kissen, die eher einem geschnittenen Apfel gleichen. Die richtige
Größe des Implantats wird in einem Beratungsgespräch mittels Probeprothesen
ermittelt.
Die Implantate werden zwischen Brustmuskel und Brustdrüse oder
zwischen Brustmuskel und Rippen gelegt. Der erforderliche Zugang
wird entweder im unteren Bereich des Warzenhofes, in der Umschlagfalte
der Brust oder im Bereich der Achselhöhle liegen. Dort entsteht
die Narbe, die bei guter Wundheilung mit einer blassen, kaum sichtbaren
Linie abheilt.
Sowohl die Stillfähigkeit als auch die Sensibilität der Brust bleiben
in der Regel erhalten und auch Krebsvorsorgeuntersuchungen sind
nicht beeinträchtigt. Schwere körperliche Arbeit und sportliche
Aktivitäten sollten dagegen für vier bis sechs Wochen vermieden
werden. Eine normale Belastung ist jedoch meist schon nach wenigen
Tagen wieder möglich. Auch die Arbeitsfähigkeit ist nach dieser
Zeit wieder gegeben.
Nähere Informationen über eine Brustvergrößerung geben wir gerne
in einem persönlichen Beratungsgespräch. Dabei wird zunächst die
Krankengeschichte und der körperliche Status erhoben. Persönliche
Vorstellungen und Wünsche für die Brustvergrößerung werden erörtert
und die geeigneteste Operationstechnik mit ihren möglichen Risiken
vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit können auch alle weiteren Fragen
und Ängste eingehend besprochen werden.
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Anästhesie: Vollnarkose
Post-OP:
stationärer Aufenthalt
von 1 - 2 Tagen
Fäden:
die Fäden werden nach ungefähr 14 Tagen entfernt
Kosten:
variabel
je nach Umfang der OP, Narkosedauer und des stationären
Aufenthalts zwischen
5.500 und 6.500 EUR
Beratungsgebühr:
50 EUR, die bei Zustandekommen
der Behandlung selbstverständlich
angerechnet werden
Finanzierung und Ratenzahlungen sind möglich.
Informationen hierzu erhalten Sie unter den folgenden Links:
EOS Health AG und Clinic im Zentrum
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